Trauer um Kurt Hauenstein
Wien [ENA] Am vergangenen Freitag fand Kurt Hauenstein, alias 'Supermax', seine letzte Ruhestätte in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof. Der Musiker, der am 21.03. unerwartet an Herzversagen starb, wurde 62 Jahre alt. Bestürzung – nicht nur in der Welt des Rock ’n Roll.
11 Uhr. In und um die Karl Lueger-Gedächtniskirche herum haben sich einige hundert Trauergäste eingefunden, um sich von ihrem 'Kurtl' zu verabschieden. Unter ihnen Freunde aus der Biker-Szene, Musiker, Fans. Die Ehrenwache am schwarz lackierten Sarg halten enge Vertraute, sowie Bandmitglieder und Hauensteins Leibwächter. Aus Lautsprechern erklingt Musik von 'Supermax', bevor zwei Weggefährten in ihren Trauerreden das Leben des Verstorbenen noch einmal Revue passieren lassen.
Eskortiert von Motorrädern wird der Sarg dann in einer weißen Limousine in die Nähe der Grabstätte gefahren. Auf den letzten Metern dorthin fungieren, wie bereits zuvor an der Kirche, erneut sechs Mitglieder eines Bikerclubs, diesmal die der Hells Angels, als Träger. Während die menschlichen Überreste Hauensteins in die Erde sinken, verabschiedet sich seine Band in musikalischer Form von ihrem 'Supermax'. "Farewell Kurt Hauenstein, the world will miss you!"




















































